Gregor Branksy

37 Jahre alt 

 

Woher kommst du?
Aachen

 

Was machst du bei wir-bleiben-liqui.de?
Mein Herzensthema ist die Verstetigung des Projektes um entsprechende Partner zu finden, die eine nachhaltige Entwicklung des Projektes zu gewährleisten. Ansonsten bin ich der grumpy old man, der immer irgendwas zu meckern hat.

 

Was machst du, wenn du nicht gerade für wir-bleiben-liqui.de arbeitest?
Im Ehrenamt setze ich mich für digitale Bürgerrechte und allgemeines Geraffel ein. Bei Freifunk bin ich aktiv im Bereich Europapolitik zum Thema Wifi4EU - gerade ist es kaputt (https://zenodo.org/record/3236807).
Beruflich bin ich im Raum Aachen als Innovationsberater für Start-Ups und Technologiefirmen tätig. Der Schwerpunkt unseres Teams - Layer9Solutions - liegt im Bereich digitale Plattformen und Infrastrukturen, vorzugsweise dezentral, gerne mit physikalischer Komponente. Wir verstehen uns als Agentur für schöne Technik und entwickeln mit unseren Kunden deren F&E Strategien und konzeptionieren, kuratieren und finanzieren die entsprechenden F&E Projekte für unsere Kunden und deren Partner.

 

Warum bist du bei wir-bleiben-liqui.de mit dabei?
Mich überzeugt die Idee und der Nutzen. Aus meiner beruflichen Erfahrung weiß ich, welche Herausforderung der Umgang mit den Formalitäten von Antragstellungen für Unternehmer:innen und Selbständige darstellt. Die klare Sachlage durch die Auswirkungen von Corona ermöglicht - im Gegensatz zu sonstigen Instrumenten - eine Digitalisierung der Antragsstrecke. 

Was ist dein größtes Learning, das du aus dem Hackathon mitgenommen hast?

“Der Fisch stinkt vom Kopf her” gilt auch umgekehrt, es war wunderbar erleben zu dürfen, wie die von den Initiatorinnen geprägte Kultur des Hackathons wiederum den Umgang der Mitwirkenden geprägt hat. Digitalisierung ist gar nicht schwierig, wenn Menschen neugierig sind und ohne Scham fragen dürfen. Es war toll, erleben zu dürfen, wie Menschen die Welt der Free & Open Source Community für sich entdecken.